AW 201
Laborgebäude
Laboratories
Bei kaum einer anderen Bauaufgabe dürften die Spielräume, die Architekten im Bezug auf die Festlegung der einzelnen Räume, deren Ausstattung und Zuordnung sowie die Infrastruktur und Leitungsführung haben, enger sein als bei Laborgebäuden. Wie unterschiedlich die Umsetzung dieser Vorgaben in Architektur letztlich aussehen kann, belegen die Bauten und Projekte in dieser Ausgabe von »Architektur + Wettbewerbe«. Ganz bewusst wurden Bauten und Projekte ganz unterschiedlicher Größe ausgewählt – sie reichen von einer kleinen Erweiterung eines Virusreferenzlabores für die Universität in Dublin bis hin zum Forschungspark im süddänischen Sønderborg mit rund 34.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche.
There can be few architectural projects other than laboratories where the scope for designing a building is so tightly defined with regard to the layout and organisation of individual rooms, their interior finish and infrastructure as well as the availability and networking of services. And yet, the realisation of such parameters can be very different. How – that is what this volume of »Architektur + Wettbewerbe« tries to show. We have deliberately chosen buildings and projects quite different in size – from a small extension to a virus reference laboratory at the University of Dublin to a large research park of some 34.000 square metres gross usable space in Sønderborg, Southern Denmark.
AW 201 zeigt 13 aktuelle Laborgebäude, u.a. von McCullough Mulvin Architects, Ernst Giselbrecht, Steidle + Partner, Hild + K, Auer + Weber, Heikkinen-Komonen Architects, Henn Architekten, UNStudio sowie aktuelle Wettbewerbe und Projekte.


